Okehampton

Dienstag 7. Juli 2015

Map-OkehamptonDas Wetter ist wieder angenehmer, wir entscheiden uns nochmals ein Herrenhaus anzuschauen, diesmal das berühmte Lanhydrock House bei Bodmin.

 

 

 

lanhydrockbakeryEs ist ein Viktorianisches Haus aus dem Jahre 1837. Ein grosse Parkplatz mit Platzanweiser erwartet uns. Wir sind überrascht, dass das so gross aufgezogen ist. Es hat Picknickplätze, Fahrrad-Verleihung usw.. Es gibt sogar einen Shuttle für die, welche lieber vom Parkplatz schulezum tigerSchloss fahren möchten. Es gibt natürlich einen riesigen Park um das Schloss herum, mit vielen Spazier- und Velowegen usw.

Die Besichtigung ist  individuell mit einem Plan mit Beschreibung. Eindrücklich ist der Küchentrakt mit eigener Bäckerei, Käserei, Räume für die Fleisch- und Fischverarbeitung, in denen riesigen Mengen davon produziert wurden. Auch die Wohnräume für die Angestellten und die Herrschaftsräume sind sehr authentisch eingerichtet. Da die Mädchen ausschliesslich im Hause ausgebildet wurden (die Knaben wurden ins Internat gesteckt), gab es eine eigene Gouvernante und ein Schulzimmer dafür. Die Gouvernante wohnte bei den Kindern, hatte aber ein eigenes Zimmer.

Den schönen grossen Park haben wir nur kurz angeschaut. Wir wollten ja auch noch weiter.

collaven_manorhimmelbettGegen 15.00 Uhr treffen wir schon in unserem Hotel ein. Es ist ein sehr schönes altes Herrschaftshaus aus dem frühen 17.Jahrhundert, es heisst: „Collaven Manor House“. Wir werden sehr freundlich empfangen und wir entscheiden uns nach einem Blick auf die Menükarte auch hier zu Abend zu essen. So reservieren wir unseren Platz.

Da uns noch etwas Zeit bleibt, besuchen wir noch im benachbarten Ort die Lydford Schlucht. Es gibt dort zwei Highlights, ein 30m hoher Wassefall und ein tief eingeschnittener Abschnitt, wie bei uns zum Beispiel die Aareschlucht, oder die Via Mala, nur viel kleiner. Die Schlucht ist auch für uns sehr sehenswert, der Wasserfall hingegen ist vielleicht  für englische Verhältnisse devils_cauldronwasserfalleindrücklich, für uns hat er etwas wenig Wasser.

 

 

 

Beim Nachtessen sind wir nur zwei Paare, so dass wir auch etwas Konversation üben konnten. Der Apéro wird uns an der Bar serviert, das Essen wird im Diningroom aufgetragen, und den Tee geniessen wir im Salon, sehr gediegen.

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